Vom 14. bis 17. Juli 2026 fand in Lissabon die 17. Internationale Konferenz der International Society for Third Sector Research (ISTR) statt. Die ISTR ist eine weltweit führende wissenschaftliche Vereinigung für die Erforschung des Dritten Sektors. Ihre alle zwei Jahre stattfindende internationale Konferenz zählt zu den wichtigsten globalen Plattformen für den wissenschaftlichen Austausch in diesem Forschungsfeld. Nach dem Abschluss der Konferenz blicken wir auf mehrere inspirierende Tage voller Forschung und internationalem Austausch zurück.
Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Dominik Meier, Assistenzprofessor für globale Philanthropie am CEPS, während der Abschlussveranstaltung. Für seine Dissertation «Social Preferences Across Contexts» erhielt er den renommierten Lester M. Salamon Emerging Scholar Dissertation Award. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser herausragenden und wohlverdienten Auszeichnung.
Das CEPS war während der gesamten Konferenz umfassend vertreten. Prof. Georg von Schnurbein, Prof. Dominik Meier, Dr. Oto Potluka, Kinga Zsofia Horvath, Milan Weller, Carlo Tschopp, Alice Seffusatti und Abigail engagierten sich als Referent, Moderator, Diskutant, Teilnehmende des PhD-Seminars sowie als Teil von Ausschüssen und des ISTR-Vorstands. Gemeinsam vertraten sie das CEPS und die Universität Basel in der internationalen Forschungsgemeinschaft zum Dritten Sektor. Dabei brachten sie Schweizer Perspektiven zu Philanthropie, Nonprofit-Organisationen und Zivilgesellschaft in die internationale wissenschaftliche Debatte ein. Als Sponsor unterstützte das Center for Philanthropy Studies (CEPS) zudem die Konferenz als wichtige internationale Plattform zur Weiterentwicklung der Forschung über den Dritten Sektor.
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