In diesem Zertifikatslehrgang lernen Sie auf effiziente und kompakte Art die Grundzüge der wirkungsorientierten Arbeit - von der strategischen Projektplanung bis hin zur gezielten Nutzung der Wirkungsdaten in der Kommunikation und internen Weiterbildung.

Sie erlernen theoretisch fundierte und auf die NPO-Praxis angepasste Instrumente und Methoden. Dazu gehören Grundkenntnisse der wirkungsorientierten Strategie- und Projektplanung, des Stakeholder-Managements sowie die Anwendung moderner Kommunikationsinstrumente. Weiterhin umfasst dieser Lehrgang die wesentlichen Ansätze des Monitorings und der Wirkungsmessung in NPO, die Ihnen an Praxisbeispielen veranschaulicht werden. Gleichzeitig erwerben Sie persönliche Erfahrungen in der Anwendung und Umsetzung der vorgestellten Methoden.

Der Lehrgang umfasst 3 Module mit insgesamt 11 Präsenztagen. Weitere Lehrinhalte erarbeiten Sie mittels E-Learning und im Selbststudium. Mehr

Unsere Dozierende sind anerkannte Expertinnen und Experten und verfügen über langjährige Erfahrung in ihrem Spezialgebiet. Mehr

Nächste Durchführung

Modul 1: 19. - 22.08.2019, Sigriswil
Modul 2: 16. - 18.09.2019, Basel
Modul 3: 14. - 17.10.2019, Basel

Anmeldeschluss: 12. August 2019

Kosten: CHF 4'700

Abschluss: Zertifikat der Universität Basel

Detaillierte Informationen:

Wirkung als Steuerungsmodell
Modul 1
Wirkung in der Umsetzung
Modul 2
Wirkungsanalyse
Modul 3
 
  • Wirkungsorientierung und Steuerung
  • Theory of Change/Logframe
  • Einführung in die Wirkungsmessung
  • Kennzahlen und
    Indikatoren entwickeln
  • Zertifizierung/Wirkungsmessung
    nach ZEWO
  • Einführung in Social
    Reporting Standard
  • Datenschutz und -recht
  • Praxisbeispiel Wirkungsmanagement
  • Wirkungsmanagement:
    von der Strategie zur Umsetzung
 
     
    • Wirkungsziele definieren
    • Planung der Evaluation
    • Monitoring
    • Leistungsvertrag
    • Kommunikation über Wirkung
    • Medien- und Urheberrecht
     
       
      • Methoden der Wirkungsmessung
        wie SEW-Index,
        Social Return on Investment, Vergleichsgruppenforschung
      • Implementierung der
        Wirkungsanalyse
      • Storytelling und
        Wissenstransfer
      • Beobachtung rechtlicher
        Entwicklungen
       
        • Soziale Innovation (E-Learning)
        • Interne Kommunikation (E-Learning)
        • Datenmanagement (E-Learning)
        • Prüfungsleistung: Arbeitsportfolio
          (Schriftliche Arbeit)

         Der Lehrgang ist Pflichtmodul des Diplomlehrgangs DAS in Nonprofit Management & Law.

        Juan J. AlarconProjektleiterLimmat StiftungZürich
        Dr. iur. Roman Baumann Lorant RechtsanwaltALTENBACH BAUMANN STADLER Advokatur und NotariatDornach
        Michelle CastelliAbteilungsleiterin Jugend- und FamilienangeboteErziehungsdepartement des Kantons Basel-StadtBasel
        Dr. Falko EichenGeschäftsführender GesellschafterProf. Dr. Bruhn & Partner AGBasel
        Ruth Feller-LänzlingerBereichsleiterin Bildung, Jugend, Familie; GesellschafterinInterface Politikstudien Forschung Beratung GmbHLuzern
        Matthias GeeringLeiter Kommunikation & MarketingUniversität BaselBasel
        Andri HinnenGeschäftsführerZense GmbHZürich
        Stefan Kappeler
        COOelea Foundation for Ethics in GlobalizationZürich
        Sabine MaierGeschäftsleiterinVivamos MejorZürich
        Eleonora QuadriWissenschaftliche MitarbeiterinPro Infirmis HauptsitzZürich
        Olivia RauscherSenior Researcher und ProjektleiterinNPO & Social Entrepreneur Kompetenzzentrum, Wirtschaftsuniversität WienWien/AT
        Robert Schmuki Leiter Weiterbildung und Wissenstransfer

        Universität Basel, Center for Philanthropy Studies

        Basel
        Sara StühlingerWissenschaftliche MitarbeiterinUniversität Basel, Center for Philanthropy Studies Basel
        Stefan SiebenhaarFachstelle Evaluation, Qualitäts- und WissensmanagementCaritas SchweizLuzern
        Prof. Dr. Georg von Schnurbein Direktor & Associate ProfessorUniversität Basel, Center for Philanthropy StudiesBasel
        Felix Wirz GeschäftsführerEcopolitics GmbHBern
        Prof. Dr. Franz ZellerLehrbeauftragter an den Universitäten Basel und BernBundesamt für KommunikationBiel
        Dr. Martina ZiegererGeschäftsleiterinStiftung ZEWOZürich
        Dieter ZürcherPartner KEK-CDC ConsultantsKEK-CDC Consultants Zürich

         

         

        Veranstaltungsorte

        Modul 1: Sigriswil
        Modul 2 und 3: Universität Basel, Wirtschaftswissenschafliche Fakultät

        Zulassungsbedingungen

        Der CAS ist eine universitäre Weiterbildung. Vorausgesetzt wird ein Hochschulabschluss oder drei Jahre Berufserfahrung in einer NPO. Im Einzelfall entscheidet die Studiengangleitung.

        Teilnahmebestätigung

        Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Absolvierung ein Certificate of Advanced Studies der Universität Basel (10 ECTS).

        Teilnahmegebühren

        Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 4'700. Im Preis inbegriffen sind sämtliche Lehrgangsunterlagen sowie eine Abendveranstaltung. Mitglieder von SwissFoundations erhalten eine Ermässigung von CHF 300.

        Zusätzlich fallen Kosten für Modul 1 für das Seminarhotel (Vollpension ca. CHF 780, Tagesgast ca. CHF 340) sowie Reisekosten an. Die Seminarpauschalen verrechnet das Seminarhotel direkt vor Ort. Für Modul 2 und 3 fallen zusätzliche Kosten für Verpflegung, Reisekosten und gegebenenfalls Übernachtung an. Die Verpflegungspauschalen an der Universität stellt das CEPS am Ende des letzten Moduls separat in Rechnung.

        Teilnahmebedingungen

        Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Nach Erhalt  der Anmeldung wird die Anmeldebestätigung auf postalischem Wege verschickt. Sofern eine Teilnahme nicht möglich ist, wird der Teilnehmende telefonisch oder per Mail kontaktiert.  Eine Annullierung bis acht Wochen vor Kursbeginn ist ohne Kostenfolge möglich. Im Weiteren gelten die AGB des CEPS.

        Die Instrumente, die mir am CEPS vermittelt wurden, waren Anstoss, um mich an ein eigenes Wirkungsmodell heranzutasten. Es führt hoffentlich dazu, dass wir uns auch zukünftig möglichst effektiv für die Bedürfnisse von Armutsbetroffenen einsetzen können.

        Andreas Hediger, Geschäftsleiter, Unabhängige Fachstelle für Sozialhilferecht UFS