Neues Bulletin Philanthropie Aktuell 2/2026: Aufbruch zwischen Stiftungen und Destinatären

Viele gesellschaftliche Herausforderungen brauchen Zeit, Verlässlichkeit und Organisationen, die über einzelne Projektzyklen hinaus stabil arbeiten können. Die aktuelle Ausgabe von Philanthropie Aktuell widmet sich deshalb dem Verhältnis zwischen Stiftungen und Destinatären. Wie können Förderbeziehungen unter komplexen Bedingungen sinnvoll und langfristig gestaltet werden? Ein besseres Miteinander ist für die Gesellschaft ein Gewinn: Transparenz und Wirkungsorientierung werden gefördert und aktuelle Herausforderungen können besser angegangen werden.

Im Leitartikel erläutert Julia Oestreich, Expertin für Philanthropie und wirkungsorientierte Finanzierung bei Con·Sense, die Gründe für die Entstehung neuer Förderansätze und die Rolle von Vertrauen, Flexibilität und einer gemeinsamen Lernpraxis dabei. Dr. Ruth Gutsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am CEPS, ergänzt diese Perspektive anhand aktueller Daten des Fördermonitor 2026, wonach sich NPO mehr Verlässlichkeit, flexiblere Mittelverwendung, transparente Kriterien und schlankere Verfahren wünschen.

Das Interview mit Monika Wirth, Geschäftsführerin der Sophie und Karl Binding Stiftung, gibt Einblicke aus der Praxis und zeigt, wie sich Förderbeziehungen verändert haben und welche Faktoren für eine gute Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. Ein weiterer Beitrag von Dr. Elisabeth Hasse zeigt, weshalb selbst kleine NPO nicht mehr auf Wirkungsmanagement verzichten sollten.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Die Ausgabe kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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